Ev. Familienzentrum Arche Oberbauerschaft

Trägerverbund der Ev. Tageseinrichtungen für Kinder
im Kirchenkreis Lübbecke


Bünder Str. 6 - 32609 Hüllhorst - Tel.: 05741 / 12232

 

 

aussen 2

 - Die ARCHE wird geschlossen von Mo., d. 16.03. - 19.04.2020 die Notfallbetreuung ist nur für Kinder deren Eltern in Schlüsselpositionen arbeiten.
Wichtige Informationen für Eltern in Schlüsselpositionen sind im unteren Schreiben des Ministeriums hervorgehoben.
Ab Do. , 19.03.2020 sind wir über unserer Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen s. Personaleinsatz

Ihren Betreuungsbedarf melden Sie bitte am Vortag bis 16 Uhr per Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Eine Bescheinigung des Arbeitgebers ist vorzulegen. Weitere Fragen und Hinweise nehmen wir ebenfalls unter dieser Adresse entgegen.

Informationen werden ständig aktualisiert.

Wichtig! Mitteilung an die Eltern der ARCHE Wichtig! Die Kinder dürfen keine Erkältung haben, nicht aus Risikogebieten kommen und keinen Kontakt zu infizierten Personen haben.

 

Aktualisierung vom 03.04.2020

Informationen für Eltern

deren Kinder in u. g. Einrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden

Informationen für Träger, Leitungen, Personal

von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kinder-tageseinrichtungen

Betreuung in den Osterferien von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)

Um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, muss auch in den Oster-ferien die Betreuung von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig und unab-kömmlich sind, sichergestellt werden.

Hierzu gelten die allgemeinen Regelungen gemäß der Information vom 14.03.2020 und die Aktualisierung vom 20.03.2020.

Zur Umsetzung durch die Träger, bzw. Kindertagespflegestellen gelten die Regelungen und Empfehlungen aus den Fachempfehlungen.

Zur Frage der Betreuung über die Osterfeiertage (Karfreitag bis Ostermontag) wird gesondert informiert.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Aktualisierung 26.03.2020

Der Verpflegungsbeitrag für März entfällt. Da der Einzug nicht mehr zu stoppen war, erfolgt im April 2020 kein Einzug des Verpflegungsbeitrages.

Betreuung von Kindern, deren Eltern in kritischer Infrastruktur arbeiten und Personaleinsatz in der Kita

Liebe Eltern,
das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration hat in seiner Fachempfehlung 5 nun den Umgang mit dem Personaleinsatz in den Tageseinrichtungen konkretisiert.
Die Einrichtungen dürfen nur noch von Mitarbeitenden betreten werden, die in der direkten Betreuung von Kindern tätig sind, deren Eltern in kritischer Infrastruktur arbeiten.
Das weitere Personal erbringt seine Arbeitsleistung zu Hause.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

Aktualisierung 23.03.2020

 MKFFI vom 22.03.2020
Elternbrief Nr. 3
Neuregelung zur Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)
WICHTIGER APPELL
an alle Eltern,
die aufgrund der Neuregelung
einen Betreuungsanspruch haben
Um für das Gemeinwesen den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tä-tig ist, und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zu Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll - entsprechend der Empfehlung des RKI - orga-nisiert werden kann.
Diese Neuregelung gilt ab dem 23.03.2020 und bezieht sich sowohl auf die Betreu-ung in Kindertageseinrichtungen als auch in Kindertagespflege.
Wir appellieren gleichwohl an alle Eltern:
Aus Infektionsschutzgründen sollte die Inanspruchnahme dieser Neuregelung auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt bleiben. Bitte bringen Sie Ihre Kin-der nur dann in die Kindertageseinrichtung oder die Kindertagespflege, wenn Sie die Betreuung wirklich nicht selbst wahrnehmen oder anderweitig verantwortungsvoll - nach den Empfehlungen des RKI - organisieren können.

Tragen Sie zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus bei, indem Sie die Kinderzahl in den Betreuungsgruppen nicht größer machen als unbedingt erfor-derlich. Beachten Sie auch das mit jedem zusätzlichen Kontakt außerhalb der Fami-lie steigende Infektionsrisiko für Ihr Kind und Ihre Familie.
Bitte denken Sie auch an die Gesundheit und das Wohl der Betreuerinnen und Be-treuer in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege.
Die gesamte Bevölkerung ist aufgefordert, Sozialkontakte soweit wie möglich zu ver-meiden. Bitte wirken Sie hieran mit.
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Aktualisierung 21.03.2020

Achtung Änderungen!!
20.03.2020 Ministerium für Kinder, Familien, Flüchtlinge und Integration
Informationen für Eltern
deren Kinder in u. g. Einrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden
Informationen für Träger, Leitungen, Personal
von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kinder-tageseinrichtungen
NEUREGELUNG zur Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)
und
Betreuung am Wochenende
Neuregelung zur Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)
Ab Montag, dem 23.03.2020 gilt eine Neuregelung, wer anspruchsberechtigt ist.
Um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Be-scheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – entsprechend der Empfehlungen des RKI – organisiert werden kann. Es reicht damit, wenn von einem Elternteil eine entsprechende Bescheinigung vorlegt wird, es müssen nicht länger von beiden Elternteilen Bescheinigungen vorgelegt werden. Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen neben der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen.
Der Betreuungsanspruch wird in den Einrichtungen oder Kindertagespflegestellen erfüllt werden, mit denen Eltern einen Betreuungsvertrag haben.
Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben! Eltern wenden sich in diesen Fällen an das Jugendamt.
Wenn das Kinderbetreuungsangebot, mit dem Eltern einen Betreuungsvertrag haben, eine Betreuung verweigert, bzw. ablehnt, wenden sich Eltern auch an das Jugendamt.
Betreuung am Wochenende
Eine Wochenendbetreuung wird ab dem 23.03.2020 sichergestellt. Am Wo-chenende 21.03./22.03. wird eine Wochenendbetreuung dort angeboten, wo die Jugendämter und Träger hierfür bereits Vorsorge getroffen haben.
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

Aktualisierung: 19.03.2020

  • Der Verpflegungsbeitrag für die Übermitttagsbetreuung wird erstatttet. Die Modalitäten dazu werden Ihnen von der kreiskirchlichen Verwaltung mitgeteilt.
  •  Der Kreis Minden-Lübbecke verzichtet für den Monat April auf die Elternbeiträge
  • Schreiben des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration mit der Bitte diese zu veröffentlichen

Elternbrief Nr. 1 17.03.2020
Betretungsverbot und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen
Das MKFFI möchte auch die Eltern in den nächsten Tagen und Wochen bestmöglich informieren. Wir werden dazu die auf der Homepage des MKFFI eingestellten FAQ (www.mkffi.nrw) laufend aktualisieren. Darüber hinaus werden wir Elternbriefe her-ausgeben, in denen wir Sie über verschiedene Dinge informieren.
Mit diesem ersten Elternbrief möchten wir Ihnen vor allem unseren Dank aussprechen für das nach unserer Wahrnehmung große Verständnis, das Sie für die Umset-zung des Erlasses zum Betretungsverbot aufbringen. Die Eltern in Nordrhein-Westfa-len haben am gestrigen Tag in hohem Maße mit dazu beigetragen, dass die in der aktuellen Situation unabkömmlichen Schlüsselpersonen ihre Kinder betreuen lassen konnten und gleichzeitig die Maßnahmen zur Verlangsamung der Pandemie greifen konnten. Hier haben die Familien in Nordrhein-Westfalen herausragendes geleistet.
Uns ist klar: Die Familien in Nordrhein-Westfalen stehen jetzt unter enormen Druck. Sie stehen vor immensen Herausforderungen hinsichtlich der Betreuung Ihrer Kinder. Dies wirft für viele sehr schwierige, für manche auch existentielle, Fragen auf. Wir bit-ten um Verständnis, dass wir in den letzten Tagen unseren Fokus auf die Umsetzung des Betretungsverbotes und der Sicherstellung eines Betreuungsangebotes für Schlüsselpersonen setzen mussten. Wir können Ihnen versichern: Wir werden wei-tere Fragen schnellstmöglich klären.
Bitte organisieren Sie die Betreuung verantwortungsvoll und unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Bitte lassen Sie ihre Kinder nicht von den Großeltern betreuen.
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

Elternbrief Nr. 2 17.03.2020
Betreuung der Kinder von Eltern, die keinen Anspruch auf Betreuung in einem Kindertages-betreuungsangebot haben
WICHTIGE INFORMATION
zur Betreuung von Kindern in Großgruppen/ Betriebsgruppen/ am Arbeitsplatz
Das MKFFI möchte auch die Eltern in den nächsten Tagen und Wochen bestmöglich informieren. Mit diesem Elternbrief wenden wir uns insbesondere an die Eltern, die keinen Anspruch auf ein Kindertagesbetreuungsangebot haben.
Wir danken Ihnen zunächst für das nach unserer Wahrnehmung große Verständnis, das Sie für die Umsetzung des Erlasses zum Betretungsverbot aufbringen. Wir wis-sen, dass Sie vor immensen Herausforderungen hinsichtlich der Betreuung Ihrer Kin-der stehen. Zudem bringt die Betreuung der Kinder für viele Eltern sehr schwierige, für manche auch existentielle Fragestellungen mit sich. Und auch wenn wir dafür Verständnis haben, momentan hat die Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-virus die oberste Priorität. Deswegen warnen wir dringend davor, die Betreuung Ihrer Kinder so zu organisieren, dass neue Kontaktnetze entstehen. Dies befeuert die Aus-breitung des Coronavirus weiter.
• Bitte bilden Sie keine Kinderbetreuungsgruppen am Arbeitsplatz.
• Bitte bilden Sie keine größeren Kinderbetreuungsgruppen im privaten Rahmen.

Diese Betreuungsformen konterkarieren die Infektionsschutzmaßnahme „Betretungsverbot in Kindertagesbetreuungsangeboten“. 2

Bitte betreuen Sie Ihr Kind/Ihre Kinder am Arbeitsplatz nur dann, wenn dadurch keine neuen Kontaktnetze entstehen.
Bitte organisieren Sie die Betreuung verantwortungsvoll und unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Bitte lassen Sie Ihre Kinder nicht von den Großeltern betreuen.
Der Kinder- und Jugendminister Dr. Joachim Stamp hat hierzu mit dem Wirtschafts-minister Dr. Pinkwart vereinbart, dass dieser diese dringende Bitte auch an die Ar-beitgeber heranträgt. Er wird dafür werben, dass diese alles tun, um eine Kinderbe-treuung zu Hause zu ermöglichen.
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

Aktualisierung: 15.03.2020 Schreiben des Ministeriums an die Jugendämter

Ministerium für Kinder, Familie,
Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Kinder, Familie,Flüchtlinge und Integration *|4 Qß 2020
des Landes Nordrhein-Westfalen, 40190 Düsseldorf
An die
Leitungen der Jugendämter
in Nordrhein-Westfalen
nur per Email
Betretungsverbot für Kinder und Eltern in der Kindertagesbetreuung
und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit beigefügtem Erlass hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit
und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ein Betretungsverbot
für Kinder und Eltern in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen,
Heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen
und „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen“ (Brückenprojekte)
verfügt. Dieses Betretungsverbot gilt ab Montag, den
16.03.2020, bis Sonntag, den 19.04.2020.
Oberste Priorität hat nun, dass die Betreuung von Schlüsselpersonen
gemäß Ziffer 2 des Erlasses ab Montag, den 16.03.2020, sichergestellt
ist. Hierzu ist wie folgt zu verfahren:
Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische
Einrichtungen öffnen ab Montag, den 16.03.2020,
zunächst und bis auf Weiteres mit der regulären Personalbesetzung.
Soweit an diesem Tag keine Betreuung vorgesehen war, gilt
diese Regelung für den nächsten regulären Betreuungstag. Das
MKFFI wird lageabhängig Fachempfehlungen für den weiteren
Umgang herausgeben. Aus Infektionsschutzgründen ist es
zwingend erforderlich, die Kinder in den bisherigen Gruppen
bzw. Einrichtungen zu belassen und mit dem bisherigen Personal
zu betreuen. Denn durch eine Neuzusammensetzung würden
neue Kontaktnetze entstehen, die die Ausbreitung der Infektion
noch weiter befeuern. Damit müssen auch Gruppen mit bspw.
nur einem oder zwei Kindern aufrechterhalten werden.
Insgesamt werden im weiteren Verlauf die Zielstellungen miteinanderzu
verbinden sein, Sozialkontakte deutlich zu reduzieren und
gleichzeitig die Betreuung der Kinder sicherzustellen.
Die im Erlass genannten Schlüsselpersonen dürfen Ihre Kinder
zur Betreuung bringen, wenn sie alleinsorgeberechtigt sind oder
beide sorgeberechtigten (Pflege-)Elternteile Schlüsselpersonen
sind. Kinder dürfen nicht gebracht werden, wenn sie
• Krankheitssymptome aufweisen,
• wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen bzw.
seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen
sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen,
• sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert
Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen
ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter
https://www.rki.de/DE/Content/lnfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/
Risikogebiete.html) bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus
diesem Risikogebiet vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome
zeigen
Hier sind die Eltern in der Verantwortung zu entscheiden, ob die
Kinder betreut werden können oder nicht....

… Bis Mittwoch, den 18.03.2020, soll eine Bescheinigung vom Arbeitgeber
beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen
handelt.
Ein Muster wird schnellstmöglich zur Verfügung gestellt werden. ….

… Die o.g. Fachempfehlungen für die Umsetzung der Betreuung von
Kindern, deren Eltern Schlüsselpersonen sind, werden unter der
Prämisse erarbeitet, größtmögliche Handlungssicherheit herzustellen
und gleichzeitig größtmögliche Flexibilität für die örtliche
Umsetzung zu ermöglichen. Wir werden diese so schnell wie möglich
zur Verfügung stellen.
Die Gewährleistung der Kindertagesbetreuung für Schlüsselpersonen
ist zwingend erforderlich, um sicherzustellen, dass ab Montag
Eltern weiter in kritischer Infrastruktur arbeiten können. Die Aufrechterhaltung
der Betreuung ermöglicht es den Eltern, dass ihr
Kind in der gewohnten und vertrauten Einrichtung betreut wird.
Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Betreuung
auch in Anspruch genommen wird und die kritische Infrastruktur
weiter betrieben werden kann.

Es werden im weiteren Verlauf weitere Informationsschreiben und
Aktualisierungen auf diesem Weg erforderlich sein. Sie werden zudem
permanent auf der Homepage des MKFFI abrufbar sein. Bitte
stellen Sie sicher, dass diese Informationen verlässlich jeweils
zeitnah zur Kenntnis genommen werden.
Für Ihre Bereitschaft zur Unterstützung bedanke ich mich. Wir sind
überzeugt, dass mit diesen großen Herausforderungen vor Ort
sehr verantwortungsvoll umgegangen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Dr. Thomas Weckeimann

 

Hier die neuesten Informationen. Erlass des Ministeriums vom 14.03.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Anweisung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen an die Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte und Untere Gesundheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen zum Betretungsverbot der Tageseinrichtungen für Kinder ab Montag, dem 16. März 2020.
Die Weisung des Ministeriums konkretisiert das Betretungsverbot dahingehend, dass bereits ab dem 16.03.2020 nur noch die Kinder die Einrichtung betreten dürfen, auf die die Ausnahmeregelungen (Ziffer 2 des Erlasses) zutreffen. Demnach sind alle weiteren Kinder zurück zuweisen. Die zuvor mitgeteilte Erwartung des Ministeriums, dass alle Kinder am 16.03.2020 zur Betreuung aufzunehmen sind und die Beschränkung auf die Ausnahmeregelung erst ab dem 17.03.2020 greifen soll, ist damit hinfällig.
Die Aussagen zur Arbeitspflicht der Mitarbeitenden bleiben bestehen.
Es dürfen Kinder von Erziehungsberechtigten betreut werden, die in folgenden Schlüsselbereichen tätig sind:
- Gesundheitsversorgung und Pflege
- Kinder- und Jugendhilfe (einschl. der Mitarbeitenden der Tageseinrichtungen für Kinder)
- Öffentliche Sicherheit und Ordnung (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Katastrophenschutz)
- Öffentliche Infrastruktur (Telefonkommunikation, Energie- und Wasserversorgung, Müllabfuhr und Öffentlicher Personennahverkehr)
- Lebensmittelversorgung
- Zentrale Aufgaben staatlicher Verwaltung (wie Ordnungsamt, Justiz und weitere spezielle Bereiche der staatlichen Verwaltung)
wenn:
die Beschäftigten der genannten Bereiche nicht die Möglichkeit haben, ihre Arbeitszeit flexibel einzurichten, d. h., an den Betreuungsbedarf der Kinder anzupassen und die Beschäftigten eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers bzw. des Dienstvorgesetzen über die Unentbehrlichkeit vorlegen können.
Diese drei Punkte:
Zugehörigkeit zu einer Schlüsselfunktion
- Unmöglichkeit der Organisation einer anderen (privaten) Kinderbetreuung
- Schriftliche Bestätigung der Unentbehrlichkeit durch den Arbeitgeber / Dienstvorgesetzen
müssen erfüllt sein, damit das Kind / die Kinder, bei dessen Gesundheit, ab dem 16.03.2020 weiterhin in der Einrichtung betreut werden darf/dürfen.

Die schriftlichen Bestätigungen über die Unentbehrlichkeit sind von den Einrichtungen zu sammeln, um ggf. den Bedarf nachweisen zu können.